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Programm

Bücher

Das Ringen um die Freiheit - „Die Verfassung der Freiheit“ vor 50 Jahren

Klassiker des Liberalismus auf dem Prüfstand

Friedrich August von Hayek gilt als einer der bedeutendsten liberalen Denker des 20. Jahrhunderts. Sein Hauptwerk „Die Verfassung der Freiheit“ publizierte er 1960. Sechzehn Autoren setzen sich mit die-sem Klassiker des Freiheitsdenkens auseinander. Aus verschiedenen Perspektiven werden grundlegende moral- und rechtsphilosophische Themen Hayeks diskutiert, aber auch aktuelle Bezüge etwa zur Euro-pa-, Geld- oder Sozialpolitik hergestellt. Hayeks Werk macht Paralle-len und Unterschiede zwischen dem klassischen Liberalismus und dem Konservatismus deutlich. Das Kapitel aus der „Verfassung der Frei-heit“: „Warum ich kein Konservativer bin“ ist im Buch ebenfalls ent-halten. Es fordert den Leser heraus seine Position zu überprüfen.
Verlag:  NZZ Verlag, 2011
 

Stadtstaat – Utopie oder realistisches Modell?

Erstmals setzt sich eine interdisziplinäre Autorenschaft mit dem Phä-nomen Stadtstaat auseinander, um eine gesellschaftliche Diskussion über die Positionierung eines Kleinstaates in Europa und in einer globalisierten Welt einzuleiten. Was macht den City State aus? Wie spielt er komparative Vorteile wie Machtbalance, Urbanität und Neutralität gegen die inhärente Verwundbarkeit durch Auslandsab-hängigkeit, binnenwirtschaftliche Isolierung und räumliche Enge aus? Ist das City-State-Konzept als möglicher dritter Weg für die Schweiz umsetzbar? Diesen Fragen gehen die Autoren aus Sicht von Politik, Wirtschaft, Soziologie und Sicherheit theoretisch und empi-risch nach. Sie skizzieren Denkanstösse und Lösungsalternativen und geben eine Orientierungshilfe in der aktuellen Positionierungsdebatte der Schweiz.
Verlag:  NZZ Verlag, 2011
 

Der Liberalismus – eine zeitlose Idee?

Václav Klaus, Otto Graf Lambsdorff, Hans-Olaf Henkel, Necla Celek, Konrad Hummler, Christoph Blocher oder Anthony de Jasay, Charles B. Blankart, Robert Nef und Viktor Vanberg sind nicht die einzigen prominenten Politiker, Wissenschaftler oder Publizisten, die in diesem Buch zu den derzeitigen Herausforderungen des Liberalismus zu Worte kommen.
Verlag:  Olzog Verlag GmbH, 2011
 

Versuch, Irrtum, Deutung – Anlagekommentare 1990 bis 2010

Erstmals liegen Konrad Hummlers Anlagekommentare nun gesammelt vor. Ob Ostblock in Auflösung, schwindende Bedeutung der Politik, Corporate Governance oder Zukunft des Bankgeheimnisses: Alle relevanten Themen der letzten 20 Jahre kommen zum Zug. Mit grossem Sprachgefühl geschrieben, erschliessen sich die komplexen wirtschaftlichen Sachverhalte auch dem Laien im Nu.
Verlag:  Orell Füssli Verlag AG Zürich, 2011
 

Vertrauen – Anker einer freiheitlichen Ordnung

Vertrauen ist ein Schlüsselbegriff der öffentlichen Diskussion geworden. Autoren mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund beleuchten Fragen um Vertrauen, Misstrauen, Zutrauen und Selbstvertrauen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontext.
Verlag:  NZZ Verlag, 2007
 

Die Fortschrittsidee und die Marktwirtschaft

Lässt die Marktwirtschaft mehr als andere Wirtschaftsordnungen gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt zu und fördert ihn? Wie kann man verhindern, dass Fortschrittsskeptiker auch Gegner offener Gesellschaften werden? Diese und andere Fragen sind Gegenstand des Sammelbandes.
Verlag:  NZZ Verlag, 2006
 

Der Westen - was sonst? Amerika und Europa brauchen sich noch

Thematisiert werden in 13 Beiträgen die aktuelle Kluft zwischen Europa und Amerika: die geänderte Welt aus amerikanischer Sicht; das Bild der öffentlichen Meinung - Umfragen in Amerika und Europa; Antiamerikanismen in Ost- und Westeuropa; historische Reflexionen über Europa, seine Zukunftschancen und Illusionen sowie Perspektiven der europäisch-amerikanischen Zusammenarbeit.
Verlag:  NZZ Verlag, 2005
 

Angst vor Gefahren oder Gefahren durch Angst? Zur politischen Ökonomie eines verdrängten Gefühls

Alle Anzeichen deuten daraufhin, dass gegenwärtig die Angst in der Gesellschaft wächst. Umso erstaunlicher ist, dass dieses Gefühl nach wie vor weitgehend tabuisiert ist: Mag man auch Angst haben, so kann und darf man doch nicht darüber sprechen. Dieses Buch enthält sowohl klassische Texte als auch Originalbeiträge zum Thema Angst und Furcht in ihrer Bedeutung für Politik und Wirtschaft.
Verlag:  NZZ Verlag, 2005
 

The Political Economy of Secession - A Source Book

The present draft of the European Constitution, grants states the right to secession. Its main importance lies in containing the tendency for Brussels to assume an ever-increasing number of competencies. This volume should be of high importance during public discourse about the adoption of the European Constitution.
Verlag:  NZZ Verlag, 2004
 

Das Recht auf sich selbst. Bedrohte Privatsphäre im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit

Die Terrorakte vom 11. September 2001 haben der grundlegenden Frage nach dem Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit zusätzliche Brisanz verliehen. Wie weit darf der Staat unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung in die individuelle Privatsphäre eingreifen?
Verlag:  NZZ Verlag, 2003
 

Freiheit und Fortschritt. Die Suche nach einem gemeinsamen Nenner - Freedom and Progress. In Search of a Common Denominator

Eine Sammlung von verschiedenen Texten der bisherigen Economic Conferences. Regelmässig organisiert die schweizerisch-amerikanische Progress Foundation sogenannte "Economic Conferences" in Zürich: Vortragsveranstaltungen, bei denen je ein deutsch- und ein englischsprachiger Redner zu einem wirtschaftspolitischen oder wirtschaftsphilosophischen Thema Stellung nehmen. Eine Auswahl der interessantesten Vorträge aus den letzten Jahren wird hier nun versammelt - jeweils in der Originalsprache.
Verlag:  NZZ Verlag, 2001
 

Neidökonomie. Wirtschaftspolitische Aspekte eines Lasters

Obwohl in der wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung möglichst alles mit rationalen Argumenten begründet wird, ist unverkennbar, welch wichtige Rolle auch hier die Emotionen spielen. Einer dieser versteckten und verdrängten Antriebe ist der Neid. Gegen dieses Gefühl, das einem Benachteiligungsverdacht entspringt und in der traditionellen christlichen Lehre zu den sieben Hauptsünden zählt, ist niemand gefeit.
Verlag:  NZZ Verlag, 2000